Steve Waitt musikalische Karriere begann in San Francisco, von wo er nach New Orleans strebte, den Blues aufsagte und sich dann entschied seine Zelte in New York aufzuschlagen. Der Jazz hatte es ihm angetan, aber er fand nicht nur den Jazz, sondern eine Reihe aufregender inspirierender Musiker, die anderen musikalischen Genres, wie z.B. dem Indie-Folk oder dem Indie-Rock näher standen. Er ließ Einflüsse von Jazz, Blues, Folk und Rock zu einer atemberaubenden Symbiose verschmelzen und begeisterte die Musikszene der City.

(USA)

 

Sein Album „Blue Parade“ wurde zu einem Meilenstein der New Yorker Songwriter-Szene und die ersten Tourneen in den USA und in Europa folgten. In den folgenden Jahren veröffentlichte er zwei bemerkenswerte EP`s und tourte weiter ausgiebig. Steve gönnte sich ab 2012 eine kreative Pause und spielte nur wenige Konzerte. Jetzt aber ist er mit neuen Songs wieder am Start. „Stranger In a Strange Land“ ist der Titel des im Frühjahr 2015 erscheinenden Albums. In seinen Songs weiss er genau, wie er Spannungen aufbaut und den Songs neben tiefsinnigen und feinen Lyrics eine klare Linie gibt. Seine warme Stimme und seine hervorragenden Fähigkeiten am Piano/Klavier kommen ihm dabei zugute.

 

Die enorme Bandbreite von klassischer Rockmusik bis Jazz, Blues, Folk oder Country Einflüssen findet sich auf allen 12 Stücken des Albums, dicht verwoben und letztlich zu einem kompakten Ganzen zusammengefügt. Diese feste Entschlossenheit, gepaart mit seiner unnachahmlichen klaren Stimme, machen jedes Konzert zu einem echten Highlight. Und dennoch lässt sich seine Musik nicht kategorisieren, nicht in eine Schublade stecken. Rock, Pop, Blues, Folk , Indie, Jazz ? Alles ein bisschen, aber alles auch noch ein bisschen mehr. Steve weiss das , und setzt auf die ständigen kleinen und feinen Überraschungen. 

 

Genau das macht den Reiz seiner Alben und der Live-Auftritte aus, wohltuend hebt er sich damit vom Einheitsbrei heutiger Radio-Musik ab. Er gibt uns das Gefühl, dass noch nicht alles verloren ist, in der Masse, im Konsumdenken unserer Zeit... Im März 2016 wird er, wie das amerikanische Stomper Magazine schrieb, mit seiner „dangerously good band“ wieder das machen, was er besonders liebt, zu touren und auf den Bühnen dieser Welt zu stehen.